About me
Mich interessiert, warum sich Alltag manchmal falsch anfühlt, obwohl alles „normal“ aussieht.
Und was passiert, wenn wir Wohnen, Beziehungen und Nähe so gestalten, dass sie sich wirklich gut anfühlen.
„Normal“ ist kein neutraler Zustand.
Es ist eine Vereinbarung. Und oft eine bequeme.
Mich interessiert, was passiert, wenn diese Vereinbarung nicht mehr funktioniert.
Wenn Wohnen, Lieben und Zusammenleben sich anders anfühlen, als sie sollen.
Ich mache sichtbar, wie Menschen tatsächlich leben. Mich interessiert Glück nicht als Ziel, sondern als das, was entsteht, wenn Alltag, Beziehungen und Räume nicht überfordern. Nicht wie es gedacht ist, sondern wie es gelebt wird.
Ich schreibe, spreche und arbeite öffentlich, weil viele Spannungen längst da sind, aber kaum Worte haben.
Ich vereinfache sie nicht. Ich mache sie lesbar.
Meine Perspektive ist geprägt durch ein Studium der Architektur, einen Master in Urban Design und meine Zeit in Los Angeles, in der ich gelebt und studiert habe. Dort habe ich gelernt, wie relativ „Normalität“ ist und wie konkret sie sich im Alltag auswirkt.
Ich denke in Räumen, aber ich arbeite an Beziehungen.
Mich interessieren Grundrisse genauso wie Erwartungen. Nähe genauso wie Regeln.
Meine Perspektive ist queer und neurodivergent.
Ich erkenne Muster früh, halte Widersprüche aus und benenne Dinge, bevor sie sich beruhigt anfühlen.
Das ist keine Pose, das ist Arbeitsweise.
Ich werde eingeladen, wenn Harmonie nicht weiterhilft.
Wenn Gewohntes plötzlich eng wird.
Nicht als Konzept.
Sondern so, dass sich Alltag wirklich anders anfühlen darf.
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